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Unser Kunde Weber GmbH & Co KG

Andreas Weber, landesbester Dachdeckergeselle seines Jahrgangs, hat heute nach 18 Jahren unternehmerischer Tätigkeit mit circa 27 Mitarbeitern einen schlagkräftigen Handwerksbetrieb aufgebaut. Um im lohnintensiven Handwerk auch für die Zukunft gerüstet zu sein, setzt Andreas Weber zum einen auf Maschinentechnik wie die neue Abbundanlage und zum anderen auf eine detaillierte Kostenrechnung. Sein Instrument dazu ist die kaufmännische Software MOS´aik für das Dachdecker Handwerk.

Leistungsfähigkeit rund ums Dach

Nachdem Andreas Weber 1994 seine Meisterprüfung im Dachdeckerhandwerk ablegte, machte er sich im Mai des gleichen Jahres selbstständig. In Obrigheim-Asbach gründete er die AWA als Einzelunternehmung, die er im Jahre 2000 zur AWA Andreas Weber GmbH & Co. KG umfirmierte. „Vom Start unserer Firma an ging es stets aufwärts,“ erzählt Andreas Weber rückblickend, „wenn in der Hochsaison, den Sommermonaten mal Kapazitätsengpässe drohten, organisierten wir auch diese Herausforderungen. Letztendlich haben wir uns so stets weiter entwickelt und sind in nur wenigen Jahren zu der schlagkräftigen Mitarbeiterzahl von 27 angewachsen.“ Der mittelständische Handwerksbetrieb bietet heute alles rund um die Bedachung, die Zimmerei, den Holzbau sowie den Lohnabbund. Tagtäglich sind acht bis neun Kolonnen auf den Baustellen tätig. Geführt werden die Mitarbeiter durch insgesamt fünf Meister aus dem Dachdecker- oder Zimmermann-Handwerk. Unterstützt wird die Mannschaft durch das Büroteam von Frau Weber mit einer Mitarbeiterin und einer Auszubildenden. Das Unternehmen hat gerade einen Neubau erstellt, in der die neue vollautomatische Abbund-Anlage in einer 2500 Quadratmeter großen Halle bereits produziert. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Büro dort hin umsiedeln. In kontinuierlicher Fortentwicklung hat das Unternehmen eine Leistungsfähigkeit erreicht, die es der AWA ermöglicht, nahezu jede Auftragsgröße auch kurzfristig zu realisieren. Tätig ist die AWA im Schwerpunkt für Privatpersonen, klein- und mittelständische Firmen sowie Gemeinden und Kommunen im Neckar-Odenwald-Kreis und Landkreis Heidelberg. „Doch das Wichtigste ist, dass mit der handwerklichen Leistungsfähigkeit auch die betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkte - insbesondere die Rentabilität - erfüllt werden. Nur so können wir unsere mittelfristigen Ziele innerhalb eines drei bis vier Jahre Zeithorizontes erfüllen,“ erläutert Andreas Weber.

Unverzichtbar im mittelständischen Handwerk- die aussagekräftigen Chefauswertungen

Für den Dachdeckermeister Andreas Weber sind sie heute nicht mehr weg zu denken: Die Chefauswertungen, die seine kaufmännische Software quasi per Mausklick zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt generieren. Einmal pro Monat schaut er sich die übersichtlichen Darstellungen an und verfolgt so, ob die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen im Plan liegen. Letztendlich bilden sie für ihn die Grundlage von beispielsweise maßgeblichen strategischen Investitionsentscheidungen wie einen Kranwagen oder eine Abbund-Anlage. „Der Clou dabei ist,“ betont Andreas Weber, „dass wir mit MOS´aik eine Kalkulationssoftware im Einsatz haben, die sämtliche Prozesse abbildet. Das heißt, von der Chefauswertung aus, kann ich beispielsweise die Ertragskraft pro Projekt und pro Auftrag (innerhalb eines Projektes) nachvollziehen - eine unabdingbare Funktion für das Führen eines Betriebes mit täglich durchschnittlich acht bis neun Baustellen.“ „Eine ganze große Rolle spielt für uns der Faktor Zeit“, so Andreas Weber, „er ist nun einmal im lohnintensiven Handwerk der Schlüssel zum Erfolg.“ 

Die Zukunft: Zeiterfassung in Echtzeit

Für den vielseitigen Handwerksbetrieb mit seiner breiten Leistungspalette ist die Kalkulation verbunden mit einer projekt- und positionsbezogenen Nachkalkulation sozusagen die betriebswirtschaftliche Tragwerkskonstruktion. Dass das Ganze durch eine leistungsfähige Software unterstützt wird, versteht sich von selbst. Für die Angebotserstellung hat AWA in der Software MOS´aik zu 80 % seines Leistungsumfangs so genannte Sets hinterlegt. Das sind standardisierte Leistungsbeschreibungen hinter denen eine Kalkulation angelegt wurde, die auf den Erfahrungswerten des Betriebes beruht. Ergebnisse der Nachkalkulation werden hier eingepflegt und sind die Basis für eine betriebsergebnisorientierten Angebotserstellung, die mit den marktgerechten Preisen nach den Erfahrungswerten der Meister jeweils aktuell abgeglichen werden. Die Meister schicken ihre Kolonnen nicht ohne Projektwissen los. Auf jeder Baustelle erhält der verantwortliche Mitarbeiter ein Leistungsverzeichnis in Form eines Arbeitszettels mit den positionsbezogenen Zeitvorgaben, sprich den  angegebenen Soll-Stunden. „Was uns hier beschäftigt, ist eine möglichst genaue Zeiterfassung pro Position - und in der Folge Einflussfaktoren wie, gab es zum Beispiel Behinderungen? Und was hat dazu geführt?“, erklärt Andreas Weber. Bei pauschalen Stundenerfassungen gehen solche Geschehnisse schnell verloren, wirken sich aber deutlich auf die Rentabilität des Projektes aus. „Für die Zukunft denken wir hier an eine scannergestützte Zeiterfassung, so dass die Produktivstunden direkt auf der Baustelle und positionsbezogen erfasst werden - quasi Zeiterfassung in Echtzeit,“ erklärt Andreas Weber.

Mit Softwareunterstützung die Zukunft gestalten

Unterm Strich gilt es in Zeiten eines intensiven Wettbewerbs für einen Handwerks-Unternehmer mit einer entsprechenden Betriebsgröße mitunter sein Augenmerk auf die Leistungsfähigkeit seines Software-Partners zu richten. Das dessen Software den Grad seiner Effizienz und Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Organisation wesentlich steigern kann. „Hierzu haben wir uns für die Software MOS´aik für das mittelständische Handwerk aus dem Hause Moser entschieden,“ berichtet Andreas Weber, „und wir sind seit der Installation im Jahr 2004 gut gefahren. So nutzen wir eine flexible Projektverwaltung und die übersichtlichen Chefauswertungen und greifen so auf eine Softwarelösung mit einer quasi „wetterfesten“ Kostenrechnung zu.“ Die Software ist flexibel im Baukastensystem und darüber hinaus modular aufgebaut. Das macht jede Erweiterung oder Neuausrichtung ohne großen Aufwand möglich. Darüber hinaus ist das modulare System von MOS´aik für die Integration anderer Lösungen von Vorteil. Außerdem ist es leicht,über eine Schnittstelle in MOS´aik Daten mit anderen Programmen auszutauschen

Kontaktieren Sie uns unter anfrage@moser.de oder (+49) 2405 4711