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MOS'aik - Produktionsmodul |
Als Unternehmer müssen Sie sich heute immer neuen Herausforderungen stellen. Mehr denn je steht der Kunde im Mittelpunkt. Er verlangt qualitativ hochwertige und technologisch führende Produkte, einen umfassenden Service und das zu günstigen Preisen und innerhalb kürzester Zeit. Durch die technisch rasante Entwicklung, die permanente Innovation und die tägliche Datenflut steigt der Zeitdruck kontinuierlich an, und es wird immer mehr Herausforderungen geben. Faktoren wie Effizienz, Rationalisierung, Prozessoptimierung oder Erfolgssteigerung gewinnen angesichts eines immer härter werdenden Wettbewerbs auch hier zunehmend an Bedeutung. Umso wichtiger wird der Einsatz einer in das MOS’aik integrierten Produktionslösung. Diese Erweiterung ist optimal auf die Bedürfnisse eines produzierenden Gewerbes zugeschnitten für die Straffung der Produktionsabläufe. |
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Am Anfang steht ein Kundenauftrag. Sie können bereits zu Beginn des Vorgangs Stücklisten einfügen und bearbeiten. Die Stücklisten können dabei beliebig tief verschachtelt sein und beinhalten neben den Artikeln auch Arbeitsgänge und Texte. Dieser Auftrag wird für die Produktionsplanung freigegeben. So werden mit Abschluss der Planungsphase die einzelnen Fertigungsaufträge automatisiert erzeugt. Stücklistenartikel, die nicht produziert werden müssen, gehen in eine Materialbedarfsliste für die Logistik ein.
Durch das Verbuchen des Fertigungsauftrages erfolgt eine automatisierte Reservierung der für die Produktion erforderlichen Materialien auf ein Streckenlager. In der optional erhältlichen grafischen Disposition wird ein Termin für den Fertigungsauftrag angelegt. Zum Ausdruck des Fertigungsauftrags stehen eine Baukastenstückliste, eine Pickliste, ein Werkstattauftrag (Arbeitsgang) und ein Werkstattauftrag (Artikel) zur Verfügung. |
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Zu den im Fertigungsauftrag enthaltenen Arbeitsgängen können sog. Arbeitszettel erzeugt werden, die beim Verbuchen ebenfalls in die grafische Disposition einfließen.
Aus der Produktion zurück gemeldete Fertigprodukte werden in das Lager eingebucht. Damit wird ein Soll-Ist-Vergleich zwischen den zu produzierenden und den tatsächlich produzierten Fertigprodukten ermöglicht. Das dafür verbrauchte Material wird automatisch vom Streckenlager ausgebucht.
Alle während der Planung und Abwicklung der Produktion relevanten Daten stehen ausgehend von der Startseite der Produktion an zentraler Stelle zur Verfügung. |
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