Systemvoraussetzungen



Unsere Hardwareempfehlungen

Aufgrund langjährig gewonnener Erfahrungen finden Sie hier unsere Hardwareempfehlungen, die keineswegs mini- bzw. maximal Anforderungen darstellen sollen. Sie stützen sich auf unsere Erfahrungen und beschreiben jeweils einen durchschnittlichen MOS'aik Arbeitsplatz/Server/Terminalserver/Drucker.

MOS'aik Arbeitsplatz

Prozessor: Intel® oder AMD Mehrkernprozessor mit mind. 2 GHz
Betriebssystem: Microsoft Windows 7 Professional
Arbeitsspeicher: 2 GB

MOS'aik Server - 10 Arbeitsplätze

Prozessor: Intel® Xeon® Processor 3000er Sequence
Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2008 R2 x64
Arbeitsspeicher: 4 GB
Festplattensystem: SATA / SAS Festplatten mit mind. 7.200 U/Min. in einem RAID Verbund
Netzwerkanbindung: 1 GBit/s.

MOS'aik Terminalserver - 10 Arbeitsplätze

Prozessor: Intel® Xeon® Processor 5500er Series
Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2008 R2 x64
Arbeitsspeicher: 8 GB
Festplattensystem: SAS Festplatten mit mind. 10.000 U/Min. in einem RAID Verbund
Netzwerkanbindung: 1 GBit/s.

MOS'aik SQL Server - 10 Arbeitsplätze

Prozessor: Intel® Xeon® Processor 5500er Series
Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2008 R2 x64
SQL Server: Microsoft SQL Server 2008 x64 Standard
Arbeitsspeicher: 4 GB für das System + SQL Datenbankgröße.
Festplattensystem: SAS Festplatten mit mind. 10.000 U/Min. in einem RAID Verbund
Netzwerkanbindung: 1 GBit/s.

Drucker

Aufgrund langjährig gewonnener Erfahrungen finden Sie hier unsere Druckerempfehlungen. Unsere Empfehlungen stellen allein unsere Meinung dar und sind nicht als Wertung oder Qualitätsurteil zu verstehen.
Kyocera Drucker
| http://www.kyoceramita.de
HP Drucker | http://www.hp.com

NAS Devices, Festplatten als reiner Speicher im Netz

Bei der Installation von MOS'aik Datenbanken auf NAS Devices muß vor dem Einsatz des Gerätes geklärt werden, wie sich die Geräte im Locking verhalten. Es ist sicherzustellen, daß Sperrmechanismen zum gegenseitigen Schutz (Locking-Features) vollumfänglich für Jet / Access Datenbanken und für Microsoft SQL Datenbanken zur Verfügung stehen und diese auch eingerichtet worden sind. Dafür ist der Lieferant der Hardware verantwortlich. Unsere bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die auf NAS Geräten eingesetzten Betriebssysteme häufig den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Benutzer nicht korrekt verwalten können. Es fehlen die Sperrmechanismen zum gegenseitigen Schutz (Locking-Features).

Wichtig

  • Achten Sie unbedingt auf eine geeignete und großzügig bemessene Datensicherung. Diese sollte außerdem einer kontinuierlichen Kontrolle unterliegen.
  • Achten Sie immer darauf alle aktuellen Servicepacks zu installieren. Hierzu gibt es kostenlose Mittel & Wege diese im Netzwerk automatisch zu verteilen.
  • Halten Sie den freien Speicherplatz auf Ihren Systemlaufwerken im Auge. Es sollte immer genügen freier Speicherplatz vorhanden sein.

Weiter Informationen erhalten Sie persönlich von einem unserer
Server- & Netzwerkexperten.

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